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[Mark Turner]? und [Gilles Fauconnier]? habe diesen Ansatz hervorgebracht, den man zur kognitiven Linguistik rechnet.
Beruht weitestgehend auf Fauconniers »mental spaces«-Paradigma. Die Idee ist, daß Sinn durch die Konstruktion mentaler »Räume« entsteht, die in bestimmten Abhängigkeiten voneinander stehen.
Werden diese Räume überlagert, ergeben sich mitunter »blended spaces«, in denen Operationen möglich sind, die in keinem der »input spaces« möglich waren. So entstehen z.B. Metaphern und metaphorisch induzierte Schlußfolgerungen (Zuwanderung als Naturkatastrophe und dergleichen).